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All­ge­meine Ver­kaufs­be­din­gun­gen

Gel­tungs­be­reich

Diese Ge­schäfts­be­din­gun­gen gel­ten für alle Käufe bei Axel Gör­lach, die von Pri­vat­kun­den ge­tä­tigt wer­den.

Pri­vat­kun­den in die­sem Sinne sind Per­so­nen mit Wohn­sitz und Lie­fer­adresse in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, so­weit die von ih­nen be­stell­ten Wa­ren we­der ih­rer ge­werb­li­chen noch ih­rer selbst­stän­di­gen be­ruf­li­chen Tä­tig­keit zu­ge­rech­net wer­den kön­nen.

 

Preise und Ver­sand­kos­ten

Die aus­ge­zeich­ne­ten Preise sind End­preise inkl. Um­satz­steuer. Es gilt der Be­trag, der je­weils zum Zeit­punkt der ver­bind­li­chen Be­stel­lung aus­ge­wie­sen ist. Hinzu kom­men Ver­sand­kos­ten, die von der Ver­sand­art und der Größe und dem Ge­wicht der von Ih­nen be­stell­ten Ware(n) ab­hän­gig sind. Die re­gel­mä­ßi­gen Kos­ten der Rück­sen­dung, die im Falle ei­ner Rück­gabe der Ware durch Sie in Aus­übung Ih­res Wi­der­rufs­rechts ent­ste­hen, tra­gen wir. Bei Aus­übung Ih­res Wi­der­rufs­rechts er­stat­ten wir Ih­nen auch die Ver­sand­kos­ten zu­rück.

Link zur Wi­der­rufs­be­leh­rung

 

Zah­lung

Die Be­zah­lung er­folgt bei Lie­fe­rung mit­tels

- Kre­dit­karte

- Last­schrift

- Rech­nung

- PayPal

- Klarna

 

Zah­lungs­ver­zug

Kom­men Sie in Zah­lungs­ver­zug, so ist Axel Gör­lach be­rech­tigt, Ver­zugs­zin­sen in Höhe von 5 Pro­zent­punk­ten über dem von der Deut­schen Bun­des­bank für den Zeit­punkt der Be­stel­lung be­kannt ge­ge­be­nen Ba­sis­zins­satz p.a. zu for­dern. Falls Axel Gör­lach ein hö­he­rer Ver­zugs­scha­den nach­weis­bar ent­stan­den ist, ist Axel Gör­lach be­rech­tigt, die­sen gel­tend zu ma­chen.

 

Zu­rück­be­hal­tungs­recht

Zur Aus­übung ei­nes Zu­rück­be­hal­tungs­rechts ist der Kunde nur in­so­weit be­fugt, als sein Ge­gen­an­spruch auf dem­sel­ben Ver­trags­ver­hält­nis be­ruht.

 

Lie­fe­rung

(1) Die Lie­fe­rung er­folgt an die vom Kun­den an­ge­ge­bene Lie­fer­an­schrift, in­ner­halb von

- Deutsch­land
(2) Macht hö­here Ge­walt (Na­tur­ka­ta­stro­phen, Krieg, Bür­ger­krieg, Ter­ror­an­schlag) die Lie­fe­rung oder eine sons­tige Leis­tung dau­er­haft un­mög­lich, ist eine Leis­tungs­pflicht von Axel Gör­lach aus­ge­schlos­sen. Be­reits ge­zahlte Be­träge wer­den von Axel Gör­lach un­ver­züg­lich er­stat­tet.

(3) Axel Gör­lach kann au­ßer­dem die Leis­tung ver­wei­gern, so­weit diese ei­nen Auf­wand er­for­dert, der un­ter Be­ach­tung des In­halts des Kauf­ver­tra­ges und der Ge­bote von Treu und Glau­ben in ei­nem gro­ben Miss­ver­hält­nis zu dem In­ter­esse des Kun­den an der Er­fül­lung des Kauf­ver­tra­ges steht. Be­reits ge­zahlte Be­träge wer­den von Axel Gör­lach un­ver­züg­lich er­stat­tet.

(4) Sperr­gut (Pa­kete mit ei­nem grö­ße­ren Vo­lu­men als 1 qm) wer­den in der Re­gel per Spe­di­tion ge­lie­fert. Axel Gör­lach weist aus­drück­lich dar­auf hin, dass diese Ware nicht ins Haus ge­tra­gen wird.

 

Güns­tige Ver­sand­art bei Rück­sen­dung

(1) Bitte ver­wen­den Sie bei der Rück­sen­dung der Ware und des Zu­be­hörs nach Mög­lich­keit die Ori­gi­nal­ver­pa­ckung, auch wenn diese durch eine Öff­nung zur Funk­ti­ons­prü­fung be­schä­digt sein sollte.

(2) Bitte ver­wen­den Sie zur Rück­sen­dung den der Wa­ren­lie­fe­rung bei­gefüg­ten, voll­stän­dig fran­kier­ten und adres­sier­ten Rück­sen­de­auf­kle­ber. Es han­delt sich da­bei um die ein­fachste und kos­ten­güns­tigste Ver­sand­mög­lich­keit. Sie trifft keine Ver­pflich­tung zur Ver­wen­dung die­ses Rück­sen­de­ver­fah­rens. Wenn Sie al­ler­dings eine un­nö­tig teure Ver­sand­art wäh­len, kön­nen Sie un­ter Um­stän­den ver­pflich­tet sein, die ge­gen­über ei­ner güns­ti­gen Ver­sand­art er­höh­ten Kos­ten an uns zu zah­len.

 

Män­gel­rechte

(1) Ein be­reits bei der Lie­fe­rung man­gel­haf­tes Pro­dukt (Ge­währ­leis­tungs­fall) wird Axel Gör­lach nach Wahl des Kun­den auf Kos­ten von Axel Gör­lach durch ein man­gel­freies er­set­zen oder fach­ge­recht re­pa­rie­ren las­sen (Nach­er­fül­lung). Der Kunde wird dar­auf hin­ge­wie­sen, dass kein Ge­währ­leis­tungs­fall vor­liegt, wenn das Pro­dukt bei Ge­fahr­über­gang die ver­ein­barte Be­schaf­fen­heit hatte. Ein Ge­währ­leis­tungs­fall liegt ins­be­son­dere in fol­gen­den Fäl­len nicht vor:

  1. a) bei Schä­den, die beim Kun­den durch Miss­brauch oder un­sach­ge­mä­ßen Ge­brauch ent­stan­den sind,
  2. b) bei Schä­den, die da­durch ent­stan­den sind, dass die Pro­dukte beim Kun­den schäd­li­chen äu­ße­ren Ein­flüs­sen aus­ge­setzt wor­den sind (ins­be­son­dere ex­tre­men Tem­pe­ra­tu­ren, Feuch­tig­keit, au­ßer­ge­wöhn­li­cher phy­si­ka­li­scher oder elek­tri­scher Be­an­spru­chung, Span­nungs­schwan­kun­gen, Blitz­schlag, sta­ti­scher Elek­tri­zi­tät, Feuer).

(2) Axel Gör­lach leis­tet fer­ner keine Ge­währ für ei­nen Feh­ler, der durch un­sach­ge­mäße Re­pa­ra­tur durch ei­nen nicht vom Her­stel­ler au­to­ri­sier­ten Ser­vice­part­ner ent­stan­den ist.

(3) Er­for­dert die vom Kun­den ge­wünschte Art der Nach­er­fül­lung (Er­satz­lie­fe­rung oder Re­pa­ra­tur) ei­nen Auf­wand, der in An­be­tracht des Pro­dukt­prei­ses un­ter Be­ach­tung des Ver­trags­in­hal­tes und der Ge­bote von Treu und Glau­ben in ei­nem gro­ben Miss­ver­hält­nis zu dem Leis­tungs­in­ter­esse des Kun­den steht – wo­bei ins­be­son­dere der Wert des Kauf­ge­gen­stan­des im man­gel­freien Zu­stand, die Be­deu­tung des Man­gels und die Frage zu be­rück­sich­ti­gen sind, ob auf die an­dere Art der Nach­er­fül­lung ohne er­heb­li­che Nach­teile für den Kun­den zu­rück­ge­grif­fen wer­den kann – be­schränkt sich der An­spruch des Kun­den auf die je­weils an­dere Art der Nach­er­fül­lung. Das Recht von Axel Gör­lach, auch diese an­dere Art der Nach­er­fül­lung un­ter der vor­ge­nann­ten Vor­aus­set­zung zu ver­wei­gern, bleibt un­be­rührt.

(4) So­wohl für den Fall der Re­pa­ra­tur als auch für den Fall der Er­satz­lie­fe­rung ist der Kunde ver­pflich­tet, das Pro­dukt auf Kos­ten von Axel Gör­lach un­ter An­gabe der Auf­trags­num­mer an die von ihr an­ge­ge­bene Rück­sen­de­adresse ein­zu­sen­den. Vor der Ein­sen­dung hat der Kunde von ihm ein­ge­fügte Ge­gen­stände aus dem Pro­dukt zu ent­fer­nen. Axel Gör­lach ist nicht ver­pflich­tet, das Pro­dukt auf den Ein­bau sol­cher Ge­gen­stände zu un­ter­su­chen. Für den Ver­lust sol­cher Ge­gen­stände haf­tet Axel Gör­lach nicht, es sei denn, es war bei Rück­nahme des Pro­duk­tes für Axel Gör­lach ohne Wei­te­res er­kenn­bar, dass ein sol­cher Ge­gen­stand in das Pro­dukt ein­ge­fügt wor­den ist (in die­sem Fall in­for­miert Axel Gör­lach den Kun­den und hält den Ge­gen­stand für den Kun­den zur Ab­ho­lung be­reit; der Kunde trägt die da­bei ent­ste­hen­den Kos­ten). Der Kunde hat zu­dem, be­vor er ein Pro­dukt zur Re­pa­ra­tur oder zum Aus­tausch ein­sen­det, ge­ge­be­nen­falls se­pa­rate Si­che­rungs­ko­pien der auf dem Pro­dukt be­find­li­chen Sys­tem­soft­ware, der An­wen­dun­gen und al­ler Da­ten auf ei­nem se­pa­ra­ten Da­ten­trä­ger zu er­stel­len und alle Pass­wör­ter zu de­ak­ti­vie­ren. Eine Haf­tung für Da­ten­ver­lust wird nicht über­nom­men. Ebenso ob­liegt es dem Kun­den, nach­dem ihm das re­pa­rierte Pro­dukt oder das Er­satz­pro­dukt zu­rück­ge­sandt wor­den ist, die Soft­ware und Da­ten zu in­stal­lie­ren und die Pass­wör­ter zu re­ak­ti­vie­ren.

(5) Sen­det der Kunde die Ware ein, um ein Aus­tausch­pro­dukt zu be­kom­men, rich­tet sich die Rück­ge­währ des man­gel­haf­ten Pro­duk­tes nach fol­gen­der Maß­gabe: So­fern der Kunde die Ware zwi­schen Lie­fe­rung und Rück­sen­dung in man­gel­freiem Zu­stand be­nut­zen konnte, hat die­ser den Wert der von ihm ge­zo­ge­nen Nut­zun­gen zu er­stat­ten. Für ei­nen nicht durch den Man­gel ein­ge­tre­te­nen Un­ter­gang oder die wei­tere Ver­schlech­te­rung der Ware so­wie für die nicht durch den Man­gel ein­ge­tre­tene Un­mög­lich­keit der Her­aus­gabe der Ware im Zeit­raum zwi­schen Lie­fe­rung der Ware und Rück­sen­dung der Ware hat der Kunde Wert­er­satz zu leis­ten. Der Kunde hat kei­nen Wert­er­satz für die durch den be­stim­mungs­ge­mä­ßen Ge­brauch der Ware ent­stan­dene Ver­schlech­te­rung der Ware zu leis­ten. Die Pflicht zum Wert­er­satz ent­fällt für die Rück­sen­dung ei­nes man­gel­haf­ten Pro­duk­tes im Ge­währ­leis­tungs­fall fer­ner,

  1. a) wenn sich der zum Rück­tritt be­rech­ti­gende Man­gel erst wäh­rend der Ver­ar­bei­tung oder Um­ge­stal­tung ge­zeigt hat,
  2. b) wenn Axel Gör­lach die Ver­schlech­te­rung oder den Un­ter­gang zu ver­tre­ten hat oder der Scha­den auch bei Axel Gör­lach ein­ge­tre­ten wäre,
  3. c) wenn die Ver­schlech­te­rung oder der Un­ter­gang beim Kun­den ein­ge­tre­ten ist, ob­wohl die­ser die­je­nige Sorg­falt be­ach­tet hat, die er in ei­ge­nen An­ge­le­gen­hei­ten an­zu­wen­den pflegt.

(6) Die Scha­dens­er­satz­pflicht des Kun­den bei ei­ner vom Kun­den zu ver­tre­ten­den Ver­let­zung der Rück­sen­dungs­pflicht rich­tet sich nach Maß­gabe der ge­setz­li­chen Be­stim­mun­gen.

(7) Der Kunde kann nach sei­ner Wahl vom Ver­trag zu­rück­tre­ten oder den Kauf­preis min­dern, wenn die Re­pa­ra­tur oder Er­satz­lie­fe­rung in­ner­halb ei­ner an­ge­mes­se­nen Frist nicht zu ei­nem ver­trags­ge­rech­ten Zu­stand des Pro­duk­tes ge­führt hat.

(8) Dar­über hin­aus kön­nen auch An­sprü­che ge­gen den Her­stel­ler im Rah­men ei­ner von die­sem ein­ge­räum­ten Ga­ran­tie be­stehen, die sich nach den ent­spre­chen­den Ga­ran­tie­be­din­gun­gen rich­ten.

(9) Die ge­setz­li­che Ge­währ­leis­tung von Axel Gör­lach en­det zwei Jahre ab Lie­fe­rung der Ware. Die Frist be­ginnt mit dem Er­halt der Ware.

 

Haf­tung

(1) Bei leich­ter Fahr­läs­sig­keit haf­tet Axel Gör­lach nur bei der Ver­let­zung ver­trags­we­sent­li­cher Pflich­ten und be­schränkt auf den vor­her­seh­ba­ren Scha­den. Diese Be­schrän­kung gilt nicht bei der Ver­let­zung von Le­ben, Kör­per und Ge­sund­heit. Für sons­tige leicht fahr­läs­sig durch ei­nen Man­gel des Kauf­ge­gen­stan­des ver­ur­sachte Schä­den haf­tet Axel Gör­lach nicht.

(2) Un­ab­hän­gig von ei­nem Ver­schul­den von Axel Gör­lach bleibt eine Haf­tung von Axel Gör­lach bei arg­lis­ti­gem Ver­schwei­gen des Man­gels oder aus der Über­nahme ei­ner Ga­ran­tie un­be­rührt. Die Her­stel­ler­ga­ran­tie ist eine Ga­ran­tie des Her­stel­lers und stellt keine Über­nahme ei­ner Ga­ran­tie durch Axel Gör­lach dar.

(3) Axel Gör­lach ist auch für die wäh­rend ih­res Ver­zugs durch Zu­fall ein­tre­tende Un­mög­lich­keit der Lie­fe­rung ver­ant­wort­lich, es sei denn, dass der Scha­den auch bei recht­zei­ti­ger Lie­fe­rung ein­ge­tre­ten wäre.

(4) Aus­ge­schlos­sen ist die per­sön­li­che Haf­tung der ge­setz­li­chen Ver­tre­ter, Er­fül­lungs­ge­hil­fen und Be­triebs­an­ge­hö­ri­gen von Axel Gör­lach für von ih­nen durch leichte Fahr­läs­sig­keit ver­ur­sachte Schä­den.

 

An­wend­ba­res Recht

Der zwi­schen Ih­nen und Axel Gör­lach ab­ge­schlos­sene Ver­trag un­ter­liegt aus­schließ­lich dem Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land un­ter aus­drück­li­chem Aus­schluss des UN-Kauf­rechts. Un­be­rührt da­von blei­ben die zwin­gen­den Be­stim­mun­gen des Staa­tes, in dem Sie Ih­ren ge­wöhn­li­chen Auf­ent­halt ha­ben.

 

Ge­richts­stand

So­fern Sie ent­ge­gen Ih­ren An­ga­ben bei der Be­stel­lung kei­nen Wohn­sitz in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land ha­ben oder nach Ver­trags­ab­schluss Ih­ren Wohn­sitz ins Aus­land ver­le­gen oder Ihr Wohn­sitz zum Zeit­punkt der Kla­ge­er­he­bung nicht be­kannt ist, ist Ge­richts­stand für alle Strei­tig­kei­ten aus und im Zu­sam­men­hang mit dem Ver­trags­ver­hält­nis in Deutsch­land.

 

Streit­bei­le­gung

All­ge­meine In­for­ma­ti­ons­pflich­ten zur al­ter­na­ti­ven Streit­bei­le­gung nach Art. 14 Abs. 1 ODR-VO und § 36 VSBG (Ver­brau­cher­streit­bei­le­gungs­ge­setz):

Die eu­ro­päi­sche Kom­mis­sion stellt eine Platt­form zur On­line-Streit­be­le­gung (OS) zur Ver­fü­gung, die Sie un­ter die­ser Adresse fin­den: http://ec.europa.eu/consumers/odr/ . Zur Teil­nahme an ei­nem Streit­bei­le­gungs­ver­fah­ren vor ei­ner Ver­brau­cher­schlich­tungs­stelle sind wir nicht ver­pflich­tet und auch nicht be­reit.

Schluss­be­stim­mun­gen

(1) Soll­ten ein­zelne Be­stim­mun­gen die­ses Ver­tra­ges ganz oder teil­weise un­wirk­sam oder nich­tig sein oder wer­den, so wird da­durch die Wirk­sam­keit des Ver­tra­ges im Üb­ri­gen nicht be­rührt, in­so­weit ein Ver­trags­part­ner hier­durch nicht un­an­ge­mes­sen be­nach­tei­ligt wird.

(2) Än­de­run­gen oder Er­gän­zun­gen die­ses Ver­tra­ges be­dür­fen der Schrift­form.

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